Wenn die Zeit umgestellt wird
Tipps gegen Einschlafprobleme & Co

 

 
Am letzten Sonntag im Oktober wird nachts wieder an der Uhr gedreht: eine Stunde zurück von drei Uhr auf zwei Uhr. Nach einer Umfrage der DAK unter 1.000 Bundesbürgern kann die „geschenkte“ Stunde besonders Berufstätigen im mittleren Alter Probleme bereiten: Schlafstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Gereiztheit – bis die innere Uhr wieder richtig tickt. DAK-Ärztin Dr. Waltraud Pfarrer gibt Tipps für eine sanfte Zeitumstellung.
  • Bereits ein paar Tage vor der Zeitumstellung immer etwas später zu Bett gehen und auch die Mahlzeiten später einnehmen.
  • An den ersten Tagen nach der Umstellung abends leichte Speisen essen. Keine aufputschenden Getränke wie Kaffee vor dem Schlafengehen trinken.
  • Bei Einschlafproblemen können autogenes Training und Dragees oder Kräutertees mit Baldrian, Hopfen, Johanniskraut oder Melisse helfen. Schlafmittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.
  • Wen tagsüber die Müdigkeit plagt, der erfrischt sich zwischendurch am besten bei einem kurzen Spaziergang.
  • Statt sich morgens wach im Bett hin- und herzuwälzen, lieber die Zeit nutzen: für einen Morgenlauf oder ein gutes Buch

 


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