Schlafmangel macht krank

Ein paar Nächte ohne ausreichenden Schlaf steckt der Körper meist problemlos weg. Doch Studien belegen:  Halten die Störungen jedoch über Wochen an, schlagen sie aufs Gemüt und machen krank.  Vielen Betroffenen ist nicht klar, dass chronische Schlafbeschwerden die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen, Infektionen den Weg bereiten und zu depressiven Erkrankungen führen können.

 

 Schlafmangel macht krank

 

Wer regelmäßig schlecht schläft, ist nicht nur in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Auch Immunsystem und Stoffwechsel reagieren darauf, wenn die regenerierende Wirkung des Schlafs langfristig gestört ist. Menschen mit chronischen Schlafproblemen leiden häufiger an Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sind anfälliger für Infekte.
 
Doch nicht nur die Gesundheit leidet, wenn der Schlaf zu kurz kommt. Auch die Leistungsfähigkeit im Job ist erheblich beeinträchtigt, wenn Menschen unausgeschlafen und erschöpft ihre Arbeit beginnen. Nach einer durchgrübelten Nacht machen Menschen oft mehr Fehler im Beruf und leisten weniger. Das steigert den Frust und sorgt für weitere ruhelose Nächte – ein Teufelskreis, der sich oft im Privaten fortsetzt: Wer unausgeschlafen und misslaunig Partnern und Freunden begegnet, gerät schneller in Konfliktsituationen und Auseinandersetzungen

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