Vorausgesetzt, die Spielsachen entsprechen ihrem Entwicklungsstand und ihren Bedürfnissen. Babys und Kleinkinder möchten die Welt mit allen ihren Sinnen erfahren. Sie wollen saugen, beißen und greifen. Sie begreifen was hart, weich, warm, kalt.. ist. Die 3-4 jährigen dagegen wollen klettern, springen, bauen und ordnen. Sie üben die Motorik der Hände und Füße und prägen ihre Sprache aus. Die etwas größeren Kinder, im Alter von etwa 5 Jahren, beginnen die Welt der Erwachsenen nachzuahmen. Sie entdecken die Welt der Phantasie- und Rollenspiele. Beim Bauen lernen sie das Konstruieren und die Gesetzmäßigkeiten der Statik. Ältere Kinder begeistert man mit anspruchsvolleren Bau, Konstruktions oder Experimentierkästen und Spiele aus den Bereichen "Wissen und Forschen" oder Kunst. Die Nummer 1 der Spiele sind nach wie vor Gesellschaftsspiele für die ganze Familie! Eine Studie der Univesität Leipzig belegt, dass insbesondere Gesellschaftsspiele die Kommunikation innerhalb der Familie stärken.
Was Eltern beim Kauf von Spielsachen beachten sollten.