Weihnachtszeit   

Weihnachten gehört für viele Menschen zum schönsten Fest des Jahres und die Vorweihnachtszeit, der Advent, spielt dabei eine ganz besondere Rolle. Neben den religiösen Hintergründen ist Weihnachten vor allem auch ein Familienfest. Wer erinnert sich nicht an seine Kindheit, als im Lichterglanz des Christbaumes die lang ersehnte Stunde der Bescherung schlug. Als sich Eltern und Kinder versammelten, um gemeinsam den Höhepunkt des Jahres zu begehen und zu erleben. Kirchen und Konsumforscher beobachten, dass sich die Menschen heutzutage wieder mehr mit der eigentlichen Bedeutung des Weihnachtsfestes und der Zeit um Weihnachten auseinandersetzen und familiäre Traditionen, wie Singen von Weihnachtsliedern oder den gemeinsamen Kirchgang pflegen und  auf ursprüngliche Advents- und Weihnachtsbräuche zurückbesinnen.

 Aventskranz, Adventskalender, Weihnachtsbaum, Weihnachts-Geschichten und -Lieder,  Weihnachtskrippen, Weihnachtsbaumn  und Geschenke sind ein fester Bestandteil unserer weihnachtlichen Traditionen.


 

Advent 

 

 Das Wort Advent stammt aus dem lateinischen und heißt Ankunft. Im 5. Jahrhundert wurde die Adventszeit erstmals in Italien gefeiert. Papst Gregor der Große setzte im 6. Jahrhundert die Anzahl der Advents-Sonntage auf vier fest;  1570 schrieb Pius V die römische Adventsliturgie dann  für die gesamte Kirche fest.  Neben den religiösen Hintergründen ist Weihnachten vor allem auch ein Familienfest.


Warten aufs Christkind

 

 

Wer erinnert sich nicht an seine Kindheit, an den Duft von Weihnachtsplätzchen, das Leuchten der Kerzen und das aufgeregte Warten auf das Christkind? 

Beliebte  Zeitmesser bis Heiligabend sind der Adventskalender und der  Adventskranz 
Auch Adventsdekorationen,  Räuchermännchen, Nussknacker, Lichterketten, Weihnachtssterne und Plätzchenduft dürfen im Advent nicht fehlen. 

 


 



 

Weihnachtsmarkt 

 


 

Weihmachtmärkte mit nostalgischen Buden aus denen der Duft von Maronen und Glühwein entgegenströmen gehören einfach zum Advent. 

Weihnachtsmärkte an der Bergstrasse und in der Umgebung


Nicht vergessen !

 



Am Barabaratag Zweige schneiden
Rechtzeitig Stiefel putzen
Kerzen am Lucia Tag anzünden
Küssen um Mistelzweig
 


 
Weihnachtsbäckerei

   Zu einem Fest gehört auch ein Festtagsessen. Daher stammt in manchen Gegenden Norddeutschlands wohl auch der treffende Name „Vollbauchabend“ oder „Dickbauchabend“ für Weihnachten. Dass dieses Fest aber nicht zu verdorbenen Mägen führen soll, führt uns die Form des berühmten Christstollen vor Augen. Dieses Backwerk war früher nämlich ein Brot (deshalb auch noch das ähnliche Aussehen), das man den Göttern der Naturgwalten zur Besänftigung übergab. Bei den Kindern sehr beliebt ist auch ein mit Zuckerwerk verzierte Hexenhaus oder Lebkuchenhaus 




Weihnachten
   Der Weihnachtsbaum
Weihnachtswünsche richtig formulieren
Wunschtzettel
Hl. Drei Könige
 


 

 

 

 

 
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