Gute Erholung in Frankfurt Rhein-Main
 
Zur Kur nach Frankfurt Rhein-Main? Selbstverständlich – und die Auswahl ist sogar groß. Deutschlands größter Verkehrsknotenpunkt ist von der Bergstrasse aus schnell zu erreichen. Es liegt  eingebettet in waldreichen Mittelgebirgen wie Taunus, Spessart sowie dem lieblichen Rheingau. Viele heilsame Quellen sind aus römischer Zeit bekannt und mancher Kurort erlebte bereits im 19. Jahrhundert eine Blütezeit als Erholungsziel von gekrönten Häuptern und bekannten Künstlern.
 

International renommierter Gesundheitsstandort Wiesbaden
Malerisch zwischen den Hügeln des Taunus und dem Ufer des Rheins befindet sich Hessens elegante Landeshauptstadt. Schon die Römer schätzten die heilende und wohltuende Wirkung der 26 heißen Quellen Wiesbadens. Heute kann man in zwei Bädern das Thermalwasser genießen. Die Kaiser-Friedrich-Therme lässt mit einer 1.450 Quadratmeter großen Saunalandschaft den Badeluxus wilhelminischer Zeit wieder auferstehen. Auf etwa 4.400 Quadratmetern erstreckt sich der Badebereich des modernen Gesundheitsbades Thermalbad Aukammtal. Sprudelpool und Massagedüsen sowie ebenfalls eine faszinierende Saunalandschaft mit sechs verschiedenen Saunaformen sorgen für Wohlbefinden. Den Ruf als „klassische Kurstadt“ hat Wiesbaden längst zugunsten eines anerkannten Zentrums für die Behandlung rheumatischer und orthopädischer Erkrankungen gewandelt. Zahlreiche moderne und international renommierte Fach- und Rehabilitationskliniken haben in der Stadt ihren Sitz. Kultur, Casino und exklusive Einkaufsmöglichkeiten runden das Wohlfühlerlebnis Wiesbaden ab.

  
Zwischen Rhein und Taunus
Seit vier Jahrhunderten nutzt man in Bad Schwalbach die Heilkraft der eisenhaltigen Kohlensäuerlinge zum Trinken und für Wannenbäder. Die Mooranwendungen mit dem Bad Schwalbacher Naturmoor sind bei vielen Erkrankungen bewährt. Den Eingang zum Kurpark flankiert das 1829 im klassizistischen Stil erbaute Stahlbadehaus (Stahl = veraltet für Eisen). Dort werden die berühmten Kohlensäurebäder zur Behandlung von Herz- und Kreislauferkrankungen verabreicht. Im Stahlbadehaus ist ein modernes Ärztezentrum untergebracht. Auf dem Kneipp-Barfußpfad durchläuft man im idyllischen Kurpark auf einer Strecke von 750 Metern zehn Erlebnisstationen. Ein Museum widmet sich der Kur- und Stadtgeschichte Bad Schwalbachs – inklusive einer alten Apotheke. Zu bestaunen sind Labor und Drogenkammer oder auch eine Tablettenpressmaschine oder versilberte Pillen für zahlungskräftige Kurgäste.
 
Malerisch liegt der kleine Kurort Schlangenbad zwischen Taunusgebirge und Rheingau. Die Bedeutung des Badeortes geht auf seine Thermalquellen zurück. Sie sind noch heute im idyllisch gelegenen Thermal-Freibad zu genießen. Ebenso in der Aeskulap Therme, wo man sich nach 20 Minuten in der Sauerstoff-Sole-Kabine fühlt wie nach einem Strandspaziergang. Eine finnische Kelosauna ergänzt den Erholungseffekt ebenso wie ausgedehnte Wandermöglichkeiten.
 
Apropos wandern: Der staatlich anerkannte Luftkurort Espenschied (Stadt Lorch am Rhein) liegt inmitten eines Landschaftsschutzgebietes und in heilklimatisch günstiger Südhanglage im Naturpark Rheingau-Taunus und damit in der waldreichsten Region Hessens. Vom hübsch gestalteten Dorfplatz mit der alten Linde aus führen Wanderwege 64 km lang und mit Ruhebänken reichlich ausgestattet mit unterschiedlichem Anspruchsniveau durch Wiesen und Wälder.
 

Exklusives Bad Homburg
Unter dem Motto Spa & Resort vereint Bad Homburg gepflegte Traditionen mit pulsierendem Zeitgeist. Körper, Geist und Seele regenerieren im luxuriösen Day Spa „Kur-Royal“, im fernöstlichen Ambiente der Taunus Therme oder im VitalCenter. Sportlicher geht es im exklusiven Fitnesscenter „Kur-Royal Aktiv“ zu. Ob Tennis, Golf, Kultur, Kasino und Kulinarisches, Shoppen oder Spielen: Die Erholungslandschaften des einstigen Fürstenbades verbinden sich mit anspruchsvollen Kulturereignissen und fröhlichen Festen. Unter dem Thema „Top Health & Care” bietet beispielsweise die Klinik Dr. Baumstark Pauschalprogramme für privat zahlende Gäste, die ihre Gesundheit in Bad Homburg über mehrere Tage pflegen wollen. Ob „Vital-Kur“, „Schlank & Fit“, „Kur-Royal“ oder „Tagen & Kuren“ – gemeinsam ist allen Angeboten die ganzheitliche Behandlung mit Gesundheits-Check, individuell abgestimmtem körperlichem Training, Entspannungs- und Ernährungsprogrammen.

Taunus-Luft und -Wasser 
Seit jeher sind Gesundheit und Erholung auch mit Königstein verbunden. Der Heilklimatische Kurort seit über 70 Jahren bietet heute unter anderem 180 km leistungsphysiologisch vermessene Wanderwege des ersten deutschen Heilklima-Parks in den Taunuswäldern direkt vor der Haustür. Beratungsterminals in Kurbad und Kur- und Stadtinformation unterbreiten dafür perfekt auf die persönliche Fitness und die aktuelle Wettersituation abgestimmte Tourenvorschläge. Nach ausgiebiger Wandertour sorgt das Kurbad mit seinem einzigartigen Panoramablick und dem Gesundheitszentrum für wohltuende Entspannung. Das attraktive Freibad, ein exklusives Health- & Beautycenter, ganzheitliche Massagepraxen, ein Fitness-Center mit Badminton- und Tennishalle und nicht zuletzt die fünf Kliniken stehen für das herausragende Gesundheitsangebot der Kurstadt.
"Gesundheit erleben" wird in Bad Camberg schon seit 80 Jahren groß geschrieben. Das älteste hessische und drittälteste deutsche Kneippheilbad liegt beschaulich im Vordertaunus und bietet seinen Gästen neben einem neuen Kur- und Gesundheitszentrum einen außergewöhnlichen Kneipp-Kräutergarten sowie Kneippanlagen für Erholung, therapeutische Behandlungen und Wellnessanwendungen.
 
Windgeschützt und idyllisch am Südhang des Taunus gelegen, präsentiert sich Bad Soden am Taunus als weltoffene Stadt. Frei zugänglich sind die gesundheitsfördernden Heilquellen, die der Erholung Suchende in den vier Parks der Stadt findet. Ärzte aller Fachrichtungen, die Kliniken des Main-Taunus-Kreises, die Main-Taunus-Privatklinik und das Medico-Palais mit Inhalations- und Sauerstoffzentrum sowie ein Derma Zentrum machen Bad Soden am Taunus zu einem der Top-Gesundheitsstandorte der Region.
 
Aufregend lebendig zeigt sich Bad Vilbel – die Stadt der Brunnen und Quellen. Das natürliche Heilmittel wirkt wohltuend bei Magen-, Darm- und Stoffwechselerkrankungen. Probieren kann man den wertvollen Hassia-Sprudel im Kurpark. Dort lässt auch ein schön restauriertes Römermosaik längst vergangen geglaubte Zeiten wieder lebendig werden. Das Hassia Quellenmuseum informiert über Mineralwässer. Golfplatz, Frei- und Hallenbad sowie Rad- und Wanderwege locken an die Nidda, in den Kurpark oder in den Bad Vilbeler Wald.
 
Idyllisch am Taunusrand gelegen bietet Bad Nauheim eine einzigartige Kombination aus traumhaften Parklandschaften, prachtvollen Jugendstilgebäuden und faszinierenden Gradierbauten. Wahrzeichen der Stadt ist der Sprudelhof, die größte geschlossene Jugendstilanlage Europas. Der excellente Ruf begründet sich auf die hohe medizinische Kompetenz bei Herz-, Kreislauf und Gefäßerkrankungen. Spezialkliniken von internationalem Renommée sorgen für das Wohlbefinden der Gäste. Erholung und Entspannung findet man in der "Therme am Park", wo die bis zu 36°C warme Bad Nauheimer Thermalsole zum Baden einlädt. Die großen Salz-Gradierbauten werden als Freiluft-Inhalatorien genutzt.
 

Spessart-Quellen
In Bad Orb, der bekannten Kurstadt im Park, findet der Gast eine ganze Palette natürlicher Heilmittel. Die Solequellen enthalten neben Kochsalz und Mineralien auch das wohltuende Kohlensäuregas, das prickelnd, anregend und heilsam aus der Erde kommt. Sole verbessert die Hautdurchblutung, wirkt auf die Organe, stärkt Herz und Kreislauf. Weitere Gaben der Natur sind Moor, eine in Jahrtausenden gespeicherte Heilkraft, und Fango, feinst gemahlener Vulkanstein. Deutschlands längster Barfußpfad ist als 4,5 km langer Rundwanderweg gestaltet und wird von Anfang Mai bis Mitte Oktober instandgehalten.

 
In Bad Soden-Salmünster bürgen drei Heilquellen, darunter eine der stärksten Eisenquellen Deutschlands, und die hochwirkende eisen- und kohlensäurehaltige Thermalsolequelle für den hohen Qualitätsstandard der therapeutischen Behandlungen. In der ersten Totes-Meer-Salzgrotte Hessens kann man tief durchatmen und entspannen. Wände und Boden der Salzgrotte bestehen zu 100 Prozent aus Totes-Meer-Salzsteinen, die speziell in Jordanien gefertigt wurden. Diese reichern die Luft bei einer maximalen Feuchtigkeit von 45% und einer Temperatur von angenehmen 22° C mit Ionen an, die über die Haut und die Atmung aufgenommen werden.
 

Baden mit Jugendstil
Darmstadt ist zwar keine traditionelle Kurstadt, verfügt mit ihrem Jugendstil-Bad aber über ein besonderes Schmuckstück, das gerade saniert worden ist. Im Spa-Bereich kann man in der Blauen Solegrotte bei wohligen 34 Grad entspannen, träumen, Unterwassermusik lauschen und den Alltag vergessen. Dampfbad und Sprudelbecken sowie Saunalandschaft mit Inspirationen aus 1001 Nacht, Asien und natürlich Finnland runden das Erlebnis ab. Das 100jährige Bestehen des Jugendstilbades wird vom 14. bis 20. September 2009 gefeiert. Eine Woche lang lockt ein buntes Angebot mit historischen Führungen, Schnupperkursen für Aquafitness, Sauna, Kneippkur sowie Specials im Beauty- und Massagebereich, Kinderaktionen und vieles mehr.

Wetterau-Idylle
Blätterrauschen statt Autolärm. Kurpark-Idylle statt hektischer Fußgängerzone: In Nidda-Bad Salzhausen ist „die Ruhe zu Hause“. Mit der Rückbesinnung auf alte Werte schaltet ein Kurort bewusst einen Gang zurück. Der vor etwa 185 Jahren angelegte Kurpark gehört zu den schönsten und ältesten Anlagen dieser Art in Deutschland. Auf einer Fläche von 52 Hektar finden sich botanische Kostbarkeiten aus allen Teilen der Erde.

  
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Ausflugsziele an der Bergstrasse und in der Umgebung
  
  
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