4D-Puzzle sind gut fürs Gehirn

4D-Puzzles trainieren neben Konzentrationsfähigkeit und Geduld auch das räumliche Vorstellungsvermögen und die Problemlösungskompetenz.

4D-Puzzles trainieren neben Konzentrationsfähigkeit und Geduld auch das räumliche Vorstellungsvermögen und die Problemlösungskompetenz. Denn das Denken im dreidimensionalen Bereich stimuliert die rechte Hirnhälfte und damit ein häufig wenig genutztes Gehirn-Potenzial.

Armes "starkes" Geschlecht: Was die schulischen Leistungen angeht, haben die Mädchen laut einer Vielzahl von Untersuchungen in den vergangenen Jahren ihre männlichen Altersgenossen klar überflügelt. Unter der Vielzahl von möglichen Ursachen für dieses Phänomen gilt eine als besonders einleuchtend - nämlich die enorme Faszination, die elektronische Medien auf Jungs ausüben. So verbringt z.B. laut einer Studie ein durchschnittlicher Zehnjähriger in der Ruhrgebietsstadt Dortmund pro Jahr unglaubliche 1.430 Stunden vor Glotze oder Konsole - demgegenüber stehen übrigens lediglich 1.140 Stunden, die sich Sohnemann in der Schule aufhält. Beängstigende Zahlen also, und ein guter Grund für Eltern gegenzusteuern.

Beim Schenken fängt es an Gameboy zum Geburtstag, Konsole zu Weihnachten, der ausrangierte Fernseher wandert ins Kinderzimmer? Wer seine Kinder mit derlei Geschenken "beglückt", darf sich nicht wundern, wenn die Gabe zum Bumerang wird und der Nachwuchs den elektronischen Welten nach und nach verfällt. Dabei gibt es heute im Handel gerade auch für Jungs geniale Geschenke, die ihren natürlichen Begabungen optimal entsprechen - wie beispielsweise dreidimensionale Puzzles. Denn die Forschung weiß heute: Jungen vermögen einen Körper in ihrer Vorstellung zu drehen, verfügen über eine bessere Hand-Augen-Koordination als Mädchen und sie sind bereits im zarten Alter von zwei oder drei Jahren in der Lage, 3D-Puzzles zusammenzubauen.

Die vierte Dimension macht den Spaß perfekt So genannten 4D-Puzzles sind dreidimensional und werden durch ein viertes D, nämlich ihre verblüffende Detailtreue, ergänzt. Die Vielfalt der Motive erlaubt es zudem, stets ein altersgerechtes Puzzle zu wählen. Jüngere Buben werden an Rittern zu Pferd oder zu Fuß oder Dinosauriern ihre helle Freude haben, während ältere Jungs an verblüffend detailgenauen Modellen der menschlichen Anatomie tüfteln können. Der knifflige Freizeitspaß ist im Spielwarenhandel zu haben. (djd/pt).



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