Medien und Kinder

Kinder und Medien 

Die Freizeitgestaltung unserer Kinder und Jugendlichen ist vielfältig. Neben dem Spiel mit Freunden oder zuhause, der Nutzung von Freizeitangeboten, Vereinen und Gruppen, zeigt ein Blick auf die moderne Medienlandschaft, dass Fernsehen & Videos, sowie das Handy mit seinen vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten zunehmend verfügbar und attraktiv sind und massgebend das Freizeitverhalten unserer Kinder beeinflussen.
Wir als Eltern sind deshalb verantwortlich für die Medienerziehung! Dazu ist es in erster Linie erforderlich, dass wir selbst über eine entsprechende Medienkompetenz verfügen. Vor allem sollten Eltern darauf achten, welche Fernsehsendungen oder Internetseiten sich ihre Kinder anschauen. Gegen lustige Filme oder altersgerechte Spiele-Seiten im Internet ist sicherlich nichts einzuwenden. Allerdings sollte der Medienkonsum stets in Maßen erfolgen und durch die Eltern kontrolliert werden. Durch ein zu hohes Maß an Videospielen oder Fernsehen besteht die Gefahr, dass Kinder ihre Freundschaften vernachlässigen. Sowohl Eltern als auch Kinder sollten daher über mögliche Gefahren durch einen zu hohen Medienkonsum aufgeklärt sein. Wir lassen deshalb hier unterschiedliche Stimmen zu Wort kommen, stellen kompetente Stellen vor und geben praktische Ratschläge für den Umgang mit Medien.  So werden zum Beispiel Fragen wie "Welche Filme und Sendungen sind unbedenklich?" oder "Gibt es Videospiel, die wirklich schädlich für die Entwicklung meines Kindes sind?" angesprochen. Mithilfe von Experten aus den verschiedenen Fachbereichen - Pädagogen, Medienwissenschaftlern und Psychologen - sollen positive und negative Faktoren der medialen Beeinflussung unserer Kinder und Jugendlichen aufgezeigt werden. Daneben gilt es zu klären, wie Erwachsene richtig reagieren, falls sie Veränderungen im Verhalten ihrer Kinder bemerken, die auf deren Medienkonsum zurückzuführen sind.

 Film & Fernsehen
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Kinder sicher im Netz

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[title] - Man nennt sie: Computerviren, Trojaner, Würmer, logische Bomben, Zeitbomben, Hintertüren, Falltüren und Rabbits. Sie alle sind Programme, die verbreitet werden um gezielt Schäden an anderen Computern anzurichten Sie können einzelne Dateien und sogar die komplette Festplatte löschen.  Gefährdet ist jeder, der mit seinem PC Daten austauscht z.B. über USB-Stick oder im Internet surft und eMails empfängt. Stell sich die Frage, wie kann man sich schützen?

Schutz vor Angriffen aus dem Netz

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Ausgezeichnete Multimedia Produkte

Eine Auszeichnung für pädagogisch wertvolle Computerspiele und Webseiten vergibt das "SIN-Studio im Netz" und bietet damit eine gute Orientierungshilfe im Dickicht der digitalen Spielangebote. weiter
[title] - Unkontrolliertes und übermäßiges Fernsehen schadet der Gesundheit, beeinträchtigt die mentale Entwicklung und vermindert die Chancen auf einen schulischen Erfolg.  Je früher und je länger Kinder vor dem Bildschirm sitzen, umso höher steigt das Risiko für Störungen ihrer gesunden Entwicklung. Aber wieviel Fernsehen vertragen Kinder? Informationen und Buchtipps finden Sie hier

Wieviel Fernsehen vertragen Kinder?

Unkontrolliertes und übermäßiges Fernsehen schadet der Gesundheit, beeinträchtigt die mentale Entwicklung und vermindert die Chancen auf einen schulischen Erfolg. Je früher und je länger Kinder vor dem Bildschirm sitzen, umso höher steigt das Risiko für Störungen ihrer gesunden Entwicklung. Aber wieviel Fernsehen vertragen Kinder? Informationen und Buchtipps finden Sie hier weiter
[title] - Im Umgang mit Medien brauchen Kinder Regeln. Angesichts der rund um die Uhr-Angebote im Fernsehen oder am Computer und der Faszination, die für Kinder von diesen Medien ausgehen, fällt es Eltern häufig schwer, diese Regeln bei ihren Kindern durchzusetzen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung möchte dennoch Eltern darin ermutigen, sich an  Empfehlungen zu orientieren, auch wenn sie nur schrittweise in die tägliche Erziehung übernommen werden können. In der  Broschüre

Kinder brauchen Regeln

Im Umgang mit Medien brauchen Kinder Regeln. Angesichts der rund um die Uhr-Angebote im Fernsehen oder am Computer und der Faszination, die für Kinder von diesen Medien ausgehen, fällt es Eltern häufig schwer, diese Regeln bei ihren Kindern durchzusetzen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung möchte dennoch Eltern darin ermutigen, sich an Empfehlungen zu orientieren, auch wenn sie nur schrittweise in die tägliche Erziehung übernommen werden können. In der Broschüre "Tut Kindern gut" finden Eltern praktische Tipps und Informationen weiter