Frühlingsmarkt, verkaufsoffener Sonntag Lorsch

Termin:   Sa, 18. Mai 2019 - So, 19. Mai 2019
Zeit:         
Location: Innenstadt
Ort:           Lorsch
Eintritt:    
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Veranstaltungsinformation

Lorsch: Frühlingsmarkt _ Bienen- und Dichterfest - Verkaufsoffener Sonntag 

Der Frühlingmarkt wird am Samstag mit dem traditionellen Bienen- und Dichterfest eröffnet. Es wird ein buntes Rahmenprogramm mit Tanz- und Musikeinlagen, stündlichen Gedichtsvorträgen am KULT-TOur-Karren, Vorträgen zum Thema Bienen und Honig sowie ein kleiner Flohmarkt statt. Am Sonntag sind die Geschäfte geöffnet. 

Programm-Vorschau 

Literarische und wissenschaftliche Bienen-Experten
Am Samstag liest Ulla Lachauer, Autorin und Dokumentarfilmerin, aus ihrem erfolgreichen Buch „Von Bienen und Menschen“, das vierzehn Imker aus acht Ländern portraitiert. Mit den stündlichen Lyriklesungen am KULTour-Karren und den Hoftorgedichte – dieses Jahr zum Thema „Zeit“ - sind die Dichter auch weiterhin gut vertreten.

Am Sonntag kommt mit Dr. Paul Siefert ein Forscher und Neurobiologe nach Lorsch, der sich besonders für die Honigbiene und deren Brutverhalten interessiert

Der Experte vom Institut für Bienenkunde Oberursel hat u.a. eine hochauflösende Video-Technik entwickelt, die beeindruckende Aufnahmen aus dem Bienenstock liefert. Beide Veranstaltungen finden im Paul-Schnitzer-Saal statt. Für diesen Vortrag zum Weltbienentag zeichnet der Starkenburger Imkerkreis verantwortlich. „Diese Kooperation am Bienen- und Dichterfest anlässlich des am darauffolgenden Montag stattfindenden World Bee Day freut uns ganz besonders“, ist aus dem KULTour-Amt zu hören

Bienen, Ponys und ein Clown
Speziell für Kinder bietet das Bienen- und Dichterfest vor der Königshalle die Möglichkeit, Bienentränken zu basteln, die natürlich mit in den heimischen Garten genommen werden dürfen. Anders ist es bei den Ponys vor Ort. Auf diesen kann man dort reiten, aber nicht nach hause…  Und natürlich mischt sich mit Shiva Grings wieder ein Clown unter die Menge, der am letzten Mal nicht nur Kinder zum Lachen brachte.

Pfingstrosen in Hülle und Fülle

Auch die Päonientage, letztes Jahr erstmals mit dem Frühlingsmarkt zusammengelegt, bieten außer dem sich überblühenden Pfingstrosengarten eine Menge besonderer Programmpunkte. Allen voran die Eröffnung der Kunstausstellung „Päonie. Vergängliche Schönheit – mystische Kraft“ mit Arbeiten von vier Künstlerinnen und einem Künstlern am Vorabend des Festes. „Spannend zu sehen, wie Malerinnen oder auch der Bildhauer sich dem vielschichtigen Thema nähern“, so KULTour-Amtsleiterin Gabi Dewald. „Denn die Päonie ist nicht nur schön, sondern auch inhaltlich ausnehmend bedeutungsvoll.“

Pfingstrosen-Fans können Päonien erwerben. „Dieses Jahr gibt es auch vermehrt Ableger aus dem Lorscher Garten“, informieren die den Garten betreuenden Gärtnerinnen. „Außerdem haben wir Pflanzen von zwei bedeutenden Züchtern geholt, um sie anzubieten.“ Informationen und Pflegetipps von den Fachfrauen rund ums Thema, aber auch kostenlose Führungen durch den Garten gehören ebenfalls zum Festprogramm. „Und am Sonntagnachmittag, so gegen 15.30 Uhr, gibt es eine ganz besondere Überraschung im Garten“, gibt sich die Gruppe Geheimnisvoll. „Nur so viel: Es lohnt sich, dabei zu sein.“ Im wiederum ausgeweitete Marktgebiet entlang der östlichen Nibelungenstraße werden sich  wieder Anbieter regionaler Produkte, weiterer Pflanzen und wertigen Kunsthandwerks versammeln. „Das kam letztes Jahr super an“, freuen sich die Betreiber, die alle wieder an ihre alten Plätze wollten.

Schauen, schwofen, schnabulieren
Der Einzelhandel öffnet natürlich am Sonntag wieder seine Pforten. Und mit fast neunzig Ständen zwischen Stadthaus und Palais von Hausen, Altem Rathaus und dem Karolingerplatz ist das Organisationsteam sehr zufrieden. Selbstverständlich darf der Stand mit der eritreischen Kaffeezeremonie und entsprechenden Speisen aus dem nordafrikanischen Land nicht fehlen. „Doch auch ansonsten bieten wir kulinarisch mit den Marktbestückern und angestammten Gastronomen eine breite und originelle Palette“, ist sich Jana Lenhart, Hauptorganisatorin des Stadtfestes, sicher.

Das Bühnenprogram vor dem alten Rathaus setzt auf regionale Größen und Newcomern. So sind beispielsweise die Schulband der Werner-von- Siemens-Schule erstmals dabei, aber auch zum zweiten Mal die Ried Stompers und schließlich bewährte Größen wie etwa der Musikzug Laurissa oder die Groove Generation u.a. Nicht zu vergessen die beliebten Tanzeinlagen der örtlichen Ballettratten und Tanzmäuse.

„Mehr geht nicht“, blicken die Veranstalterinnen über ihr pickepackevolles Programm. „Wir sind stolz darauf, dass es uns gelungen ist, das erste Stadtfest Lorscher des Jahres noch einmal unverwechselbarer und facettenreicher für alle Gäste – große wie kleine – zu gestalten und laden alle herzlich ein, dabei zu sein.“


Veranstalter

Wirtschaftsvereinigung Einzelhandel Lorsch


  
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