Was es mit dem Weihnachtsstern auf sich hat

ZimtsterneCMA

Weihnachtssterne zählen zu den beliebtesten Topfpflanzen in der Weihnachtszeit

Was es mit dem Weihnachtsstern so auf sich hat

Die Klassiker in rot zählt zu den beliebtesten Sorten, daneben haben sich in den letzen Jahre  Weihnachtssterne in Pink, Apricot, Gelb und Weiß oder sogar mehrfarbige Sorten gesellt.

 

Jahr für Jahr schmücken Weihnachtssterne unsere Wohnräume. Sie belegen nach wie vor den ersten Platz in der Beliebtheits-Skala unter den Topfpflanzen.

Am beliebtesten ist der Klassiker unter den Weihnachtssternen in Rot. Doch wer es etwas ausgefallener mag, kann sich die winterliche Zimmerpflanze heute auch in Gelb, Weiß, Bordeaux, Rosé, Apricot, Cremeweiß, Zimtfarben oder sogar Pink ins Haus holen. Darüber hinaus leuchtet der ursprünglich aus Mexiko stammende Weihnachtsstern auch festlich mit panaschierten, also partiell hell gefärbten, Blättern. Bunte Sorten sind zum Beispiel ΄Sonora White Glitter΄ in Rot mit weißen Sprenkeln, die weiße mit einem Hauch von Rosa in der Hochblattmitte geschmückte ΄Christmas Feelings Marble΄ sowie die fein hell- und dunkelrosa marmorierte ΄Picasso΄.

Der auch Poinsettie genannte Weihnachstern ist nicht nur vielfältig in seiner Färbung, sondern auch in seiner Form. Große Exemplare machen sich schön als Solitär auf der Fensterbank. Aus Mini-Weihnachtssternen lassen sich mit einigen Zweigen von Muschelzypresse oder Ginster sowie roten Kerzen tolle Gestecke für die Festtafel kreieren.

 

Weihnachtssterne sind pflegeleicht und ungiftig

Der Weihnachtsstern stellt er nur geringe Ansprüche und begleitet einen leicht über die Weihnachtszeit hinaus ins Neue Jahr. Alles, was er braucht, sind moderates Gießen mit zimmerwarmem Wasser sowie einen hellen, nicht zu warmen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung und Zugluft. Außerdem sollte Staunässe vermieden werden.  Als Schnittblume beeindruckt der Weihnachtsstern mit einer besonders langen Haltbarkeit: Wenn dem Vasenwasser Schnittblumennahrung zugefügt wird, halten sich die Sterne bis zu drei Wochen. 

Entgegen hartnäckiger Gerüchte ist der Weihnachtsstern genauso unbedenklich wie die meisten anderen Zimmerpflanzen. „Die Literatur und auch die Erfahrungen der Toxikologischen Informationszentren sprechen für die Harmlosigkeit der Pflanze“, so Dr. Dirk Ludolph von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Anders als die ihm verwandten Euphorbien hat der Weihnachtsstern die ihm nachgesagten giftigen Bestandteile durch züchterische Veredlung verloren. Auch die Informationszentrale gegen Vergiftungen der Universität Bonn stellt klar fest: „In den handelsüblichen Zuchtformen konnten keine hautreizenden Bestandteile nachgewiesen werden.“ CMA

Übringes: Am 12. Dezember ist offizieller „Poinsettia Day“, der Tag des Weihnachtssterns. In den USA feiert man diesen Tag bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts.



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