Wunderschöne Dekoideen für den Adventskranz

Im Advent heißt es warten und die Vorfreude auf Weihnachten genießen. Da darf ein Adventskranz oder eine Adventsdeko mit vier Kerzen nicht fehlen. Wir haben uns umgesehen und zeigen Ihnen Adventskränze - vom Klassiker in Rot-Grün über extravagante Varianten bis hin zu puristischen und unkoventionellen Deko-Ideen für den Adventskranz.

Eine schöne Alternative zum klassischen Tannengesteck ist dieser stilvolle Adventskranz aus Buchsbaumästen. Das strahlende Grün bildet mit dem kräftigen Rot der Stumpen-Kerzen eine harmonische Kombination. Kleine Christbaumkugel und Deko-Sterne setzen dazu stimmige Akzente.

Ein echter Hingucker ist dieses extravagante Adventsgesteck: Pfauenfiguren und echte Federn werden mit türkisfarbenen Stumpen-Kerzen  arrangiert und mit glitzernden Accessoires ergänzt. Accessoires & Dekoation

Ein echter Hingucker ist dieser edle Adventskranz. Glanzvoll strahlen die goldenen Stumpen-Kerzen auf den getrockneten Ästen.

Helle Stumpenkerzen und natürliche Materialien zaubern stimmungsvolle Stunden

Matt und glänzend setzen hier interessante Akzente: aus Tannenzapfen und Beeren, ergänzt durch glänzende Kugeln in unterschiedlichen Größen, lässt sich im Handumdrehen ein einzigartiger Adventskranz zaubern. Für leuchtende Highlights sorgen die silberfarbenen Kerzen

Eine trendige Alternative zum „klassischen Weihnachtsrot“  ist ein Kranzmit schwarzen Kerzen.  Für Highlights sorgen goldene und weiße Weihnachts-Accessoires.

Unser Tipp: selbstverlöschende Kerzen mit dem RAL-Gütezeichen verwenden, denn sie sorgen für zusätzliche Sicherheit. Kurz bevor die Kerze vollständig herunterbrennt, sorgt ein spezielles Patent für ein vorzeitiges und selbstständiges Verlöschen der Flamme.
 

Historie:  Was es mit dem Adventskranz auf sich hat
Das Wort Advent stammt aus dem lateinischen und heißt Ankunft. Im 5. Jahrhundert wurde die Adventszeit erstmals in Italien gefeiert. Papst Gregor der Große setzte im 6. Jahrhundert die Anzahl der Advents-Sonntage auf vier fest; 1570 schrieb Pius V die römische Adventsliturgie dann für die gesamte Kirche fest. Neben den religiösen Hintergründen ist Weihnachten vor allem auch ein Familienfest.

Den Brauch Immergrünes in die Wohnräume zu stellen, gab es schon vor 600 Jahren. Zweige von Wacholder, Misteln und Tannen symbolisierten ungebrochene Lebenskraft. Haus und Hof sollten vor Schaden bewahrt bleiben. Auch die Kerzen auf dem Adventskranz haben ihre Geschichte. Im 14.Jahrhundert galten sie als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, hellere Zeit.

Das traditionelle rot steht sinnbildlich für Blut, welches Christus für die Menschen vergoß. Das Licht ist Symbol für Christus und das Licht der Welt. Der Brauch, im Advent Sonntag für Sonntag eine Kerze anzuzünden kann als Sinnbild für etwas Werdendes gesehen werden, dass ganz besonders für Kinder am Heilig Abend mit dem Weihnachtsbaum seine Erfüllung findet. Bereits aus der Antike ist der Kranz als Siegeszeichen bekannt. Die Sitte, wöchentlich eine Kerze am Adventssonntag anzuzünden symbolisiert ebenfalls den Kampf gegen das Dunkle Licht. Der Brauch selbst ist noch recht jung und war zu Beginn unserer Jahrhunderts noch relativ unbekannt. Um 1800 schmückte der Hamburger Theologe Jahann Hinrich Wichern seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf. Für jeden Tag im Dezember bis zum Heiligabend eine. Erstmals 1925 hing aber ein Adventskranz mit vier Kerzen in einer katholischen Kirche in Köln. Dieser Brauch verbreitete sich bis heute weltweit. Um 1935 wurde der erste häuslichen Adventskranz kirchlich geweiht, so wie es bis heute Brauch ist. Heute werden nur noch 4 Kerzen auf einen Adventskranz gesetzt, für jeden Sonntag im Advent eine. Für Erwachsene und Kinder ist der Adventskranz zum beliebten Zeitmesser für die spannenden Wochen for Weihnachten geworden. Quelle: Gütegemeinschaft Kerzen / Deko selters-toni.de



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