Wien abseits der Touristenpfade: Unsere Highlights in 3 Tagen

Wiener Hofburg zur blauen Stunde

Es gibt Städte, in die es uns mehr als einmal zieht – Wien gehört definitiv dazu. Die Stadt an der Donau strotzt nur so vor Sehenswürdigkeiten: prachtvolle Architektur, beeindruckende Museen, weitläufige Parks, lebendige Viertel und natürlich das ganz besondere Wiener Lebensgefühl.

Wien mit neuen Augen: Unsere Entdeckungsreise

Da wir einige klassische Wien-Highlights bereits bei einem früheren Besuch erkundet hatten, wollten wir uns diesmal auf Orte konzentrieren, die damals zu kurz gekommen waren. So führte uns unsere Reise nicht nur zu bekannten Sehenswürdigkeiten, sondern auch in charmante Grätzel, zu spannenden Jugendstilbauten, an den Donaukanal und natürlich zu dem einen oder anderen Heurigen. Begleitet uns drei Tage durch Wien – zwischen kaiserlicher Pracht und Entdeckungen abseits der großen Touristenströme.

Unsere Hotel-Villa im 18. Bezirk in Wien, ruhige Wohngegend mit guter Anbindung zur Innenstadt
Unsere Unterkunft im 18. Bezirk – eine ruhige Villa mit perfekter Anbindung ins Zentrum.

Nach unserem abwechslungsreichen Roadtrip nach Wien erreichten wir unsere Unterkunft im 18. Bezirk. Die ruhige Wohngegend bot eine hervorragende Anbindung an die Innenstadt und die Vororte

Der erste Abend – Ankommen im Wiener Heurigen

Was wäre ein Wien-Besuch ohne den obligatorischen Gang zum Heurigen? In diesen traditionellen Weinschänken servieren Winzer ihren eigenen Wein zu herzhaften, regionalen Speisen - für uns der Inbegriff Wiener Gemütlichkeit.

Idyllischer Heuriger in Wien mit Gastgarten, Blumenbeeten, Holzbänken und typischer Weinlokal-Atmosphäre im Grünen.
Ein Platz zum Verweilen: Der Heurige in Wien-Döbling

Wir fanden es herrlich, in einem dieser gemütlichen Winzer-Gärten unterhalb der Weinberge zu sitzen, entspannt ein ‚Glaserl‘ Wein zu genießen – und das alles mitten in einer Millionenstadt! Besonders fasziniert hat uns die Tatsache, dass Wien zu den wenigen Metropolen gehört, in denen noch großflächig Wein direkt innerhalb der Stadtgrenzen angebaut wird.

Abstecher in die Slowakei: Unser Tagesausflug nach Bratislava

Nach unserem entspannten Einstieg beim Heurigen machten wir uns am Sonntag zunächst auf zu einem Ausflug in die Slowakische Hauptstadt Bratislava. Ob sich der Trip gelohnt hat, erfahrt ihr in unserem Artikel: 👉 Bratislava an einem Tag erleben 

Tag 1 in Wien: auf den Spuren des Jugendstils & durch das 7. Viertel spazieren

An unserem ersten Wien-Tag wollten wir die Stadt aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Statt der klassischen Sehenswürdigkeiten standen diesmal die Jugendstil-Architektur und die lebendigen Stadtviertel abseits der großen Touristenströme im Mittelpunkt.

Otto‑Wagner‑Pavillon am Karlsplatz in Wien, eingerüstete Jugendstil‑Fassade
Otto‑Wagner‑Pavillon am Karlsplatz in Wien

Unsere Tour begann am Karlsplatz bei den berühmten Otto-Wagner-Pavillons – ein absolutes Pflichtprogramm.  Leider waren die Pavillons bei unserem Besuch eingerüstet (Foto: Ki-optimiert), doch schon die markante Außenansicht ist für Architektur-Liebhaber den Weg wert.

Auf den Spuren von Joseph Maria Olbrich

Das wohl berühmteste Gebäude des Wiener Jugendstils ist die Secession. Mit ihrer goldenen Kuppel und den Lorbeerblättern ist sie ein echtes Wahrzeichen. Entworfen wurde sie von Joseph Maria Olbrich, unter der künstlerischen Mitwirkung von Gustav Klimt.

Frontansicht des Secessionsgebäudes in Wien mit markanter goldener Kuppel aus Blättermotiven und kunstvoller Fassadeninschrift.
Die Wiener Secession – eines der wichtigsten Bauwerke des Jugendstils in Wien.

Für uns war dieser Stopp besonders spannend, denn Olbrichs Handschrift begegnet uns auch direkt vor unserer Haustür auf der Darmstädter Mathildenhöhe. Großherzog Ernst Ludwig lernte Olbrich in Wien kennen und holte ihn später nach Darmstadt. Dort schuf er mit seinen Bauten die Grundlage für die berühmte Künstlerkolonie. 

Das Wienzeile-Gebäude 38-40 in Wien im Jugendstil, mit seiner goldenen Ornamentik, vor einem strahlend blauen Himmel.
Wienzeile: Blick auf die Meisterwerke des Jugendstils von Otto Wagner

Der Weg Richtung Naschmarkt führt entlang der Linken Wienzeile. Hier begegnet man auf Schritt und Tritt Gebäuden von Otto Wagner, dem bedeutendsten Architekten des Wiener Jugendstils. Mit ihren floralen Ornamenten und geschwungenen Fassaden haben diese Bauten schon damals für Furore gesorgt.

👉 Unser Tipp: Die beste Sicht auf die Jugendstilgebäude hat man von der Aussichtsterrasse direkt am Naschmarkt. 

Majolikahaus von Otto Wagner mit floralen Keramikfliesen an der Fassade
Direkt am Naschmarkt steht das berühmte Majolikahaus von Otto Wagner, das über und über mit Keramikfliesen und floralen Motiven bedeckt ist

Ein Abstecher zur Ernst-Fuchs-Villa

Etwas abseits, im 14. Bezirk, liegt die ehemalige Otto-Wagner-Villa, die heute als Ernst-Fuchs-Museum dient. Obwohl sie etwas außerhalb liegt, ist ein Besuch absolut lohnenswert – das Gebäude ist schlichtweg beeindruckend. 

Die prachtvolle Otto-Wagner-Villa in Wien mit klassischen Säulen und einer zentralen Skulptur auf der Treppenanlage.
Die beeindruckende Otto-Wagner-Villa in Wien, ein architektonisches Highlight des Jugendstils

Otto Wagner errichtete zahlreiche Wohnhäuser in Wien, in denen er zeitweise auch selbst lebte. 

prunkvoller Jugendstil-Gartenbrunnen mit buntem Mosaikboden, einer zentralen Bronzestatue und einem kunstvollen, halbkreisförmigen Buntglasaufbau, umgeben von Bäumen otto wagner villa wien
Der kunstvolle Gartenbrunnen der Otto-Wagner-Villa in Wien, ein prächtiges Beispiel für die ornamentale Gestaltung des Jugendstils

💡 Mehr Jugendstil in Wien?

Ihr habt noch nicht genug? Hier sind drei weitere Meisterwerke, die bei unserem nächsten Wien-Besuch definitiv auf der Liste stehen:

  • Kirche am Steinhof: Ein absolutes Juwel des sakralen Jugendstils, hoch über der Stadt gelegen.
  • Postsparkasse: Ein Meilenstein der modernen Architektur am Georg-Coch-Platz.
  • Ankeruhr am Hohen Markt: Ein bewegtes Kunstwerk, das besonders zur Mittagszeit (wenn alle Figuren vorbeiziehen) sehenswert ist.

Naschmarkt: Ein Fest für die Sinne

Auch wenn das Wiener Wetter an diesem Tag nicht ganz mitspielte und wir eher mit dem Regenschirm als mit der Sonnenbrille unterwegs waren, ließen wir uns einen Bummel über den Naschmarkt natürlich nicht entgehen.

Bunter Obststand am Wiener Naschmarkt mit einer Auswahl an exotischen Früchten wie Drachenfrüchten, Physalis, Zitronen und Kumquats inklusive Preisschildern
Exotische Auswahl an Obst an einem Marktstand am Wiener Naschmarkt

Zwischen den Ständen mit exotischen Früchten, duftenden Gewürzen aus aller Welt und kleinen, einladenden Restaurants herrscht hier immer ein buntes Treiben. Der Naschmarkt ist weit mehr als nur ein Ort zum Einkaufen – er ist ein zentraler Treffpunkt, an dem Einheimische und Besucher aus aller Welt aufeinandertreffen. 

Urbaner Charme im 7. Bezirk

Vom Naschmarkt aus führte uns unser Weg weiter in den 7. Bezirk, den Neubau. Das Viertel – oder wie der Wiener sagt: das „Grätzel“ – zählt zu den kreativen und quirligen Gegenden der Stadt. Hier findet man eine Mischung aus kleinen, individuellen Läden, Cafés, Street-Art-Werken und den bekannten Modeketten, die man aus jeder Großstadt kennt.

Gasse im Wiener Spittelberg‑Viertel mit historischen Häusern
Der Spittelberg – ein charmantes Grätzel mit viel Atmosphäre.

Der Abend: Die Suche nach dem perfekten Schnitzel

Nach so viel Programm hatten wir am Abend Appetit auf einen echten Wiener Klassiker: ein Wiener Schnitzel. Wir folgten der Empfehlung in unserem Reiseführer und machten uns auf den Weg zum Gasthaus Höschl. Ein wichtiger Tipp vorab: Ohne Reservierung ist es dort nahezu unmöglich, einen Platz zu ergattern.

Original Wiener Schnitzel in einem traditionellen Gasthof in Wien
Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat im Gashaus Pöschl Wien

Wir hatten zwar Glück und bekamen noch ein Plätzchen in der letzten Ecke, aber ehrlich gesagt: überzeugt hat uns das Restaurant am Ende leider nicht. Manchmal sind die hochgelobten Geheimtipps eben nicht unbedingt die persönlichen Favoriten.

Tag 2: Zwischen kaiserlichen Gärten, hippen Grätzeln & urbaner Street-Art

Unser zweiter Tag in Wien begann mit einem Besuch von Schloss Schönbrunn. Da wir das prachtvolle Barockschloss bereits von früheren Aufenthalten kannten und der Besucherandrang heute besonders groß war, ließen wir die Innenräume diesmal aus.

Schloss Schönbrunn in Wien mit barocken Gartenanlagen
Schloss Schönbrunn – barocke Pracht und ein Spaziergang durch weitläufige Gärten.

Stattdessen genossen wir einen entspannten Spaziergang durch die weitläufigen Gartenanlagen. Es ist einfach ein Traum, durch diese barocke Kulisse mit ihren Terrassen und kunstvollen Brunnen zu flanieren – der Blick über die Stadt von der Gloriette aus bleibt ein Klassiker, an dem man sich einfach nicht sattsehen kann.

Das Karmeliterviertel: Authentisch & weltoffen

Nach der prunkvollen Kaiserzeit tauchten wir ein ins Karmeliterviertel. Dieses „Grätzel“ hat uns auf Anhieb begeistert. Es ist die Mischung aus tief verwurzelter jüdischer Geschichte und einem jungen, hippen Flair. Der zentrale Karmeliterplatz ist der perfekte Ort, um das Treiben der Einheimischen zu beobachten.

Ansicht des Karmeliterplatzes in Wien mit der barocken Karmeliterkirche auf der linken Seite und der Gastterrasse 'Schenke zum Reichsapfel' auf der rechten Seite, umgeben von Bäumen unter blauem Himmel.
Der historische Karmeliterplatz in Wien
  • Kulinarischer Tipp: Verpasst nicht die kleine Tofu-Manufaktur im Viertel. Wir haben den hausgemachten Tofu mit scharfer Soße probiert – einfach köstlich und eine absolute Empfehlung!
  • Kulturelle Tipps: Wenn ihr mehr Zeit habt, sind das Kriminalmuseum und die Porzellanmanufaktur im Augarten einen Besuch wert.
Straßenszene in der Taborstraße im Karmeliterviertel Wien
Die Taborstraße – ein Mix aus Geschichte, Alltag und urbanem Flair.

Urbane Vibes am Donaukanal

Vom Karmelitermarkt aus schlenderten wir weiter bis zum Donaukanal. Dort empfingen uns zwei moderne Hochhäuser wie ein Tor zur Stadt. Eines davon ist der beeindruckende „Design Tower“ von Star-Architekt Jean Nouvel – ein Blick nach oben lohnt sich, denn im obersten Geschoss verbirgt sich ein spektakuläres Deckengemälde der Künstlerin Pipilotti Rist.

Design Tower und Motto am Fluss am Donaukanal in Wien
Am Donaukanal – Pause im Schiffsrestaurant "Motto am Fluß" 

Der Donaukanal selbst ist im Sommer der ultimative Hotspot für geselliges Treiben. Hier reihen sich Szenelokale an entspannte Strandbars, und als besonderes Highlight spaziert man entlang der größten Graffiti-Zone Wiens, wo sich Sprayer legal austoben dürfen. Unser Tipp: Die Schiffsrestaurants entlang des Kanals sind der ideale Ort, um bei einer hausgemachten Limo die Füße auszuruhen und das Treiben vom Wasser aus zu beobachten. Von den Brücken aus habt ihr zudem einen tollen Blick auf die Wiener Urania, die mit ihrer markanten Kuppel stolz über dem Kanal thront.

Wiener Urania mit markanter Kuppel am Donaukanal
Die Wiener Urania – ein markanter Blickfang über dem Donaukanal.

Der Ausklang: Die Ringstraße in der „blauen Stunde“

Das war ein volles Programm! Um den Tag ausklingen zu lassen, kehrten wir zurück ins Herz der Stadt, direkt an die Ringstraße. Wir ließen uns gemütlich durch den Volksgarten treiben, dessen Rosenpracht selbst am Abend eine ganz besondere Atmosphäre versprüht.

Volksgarten Wien mit Rosenbeeten in der Abendstimmung
Der Volksgarten – ein Ort voller Atmosphäre.

Für den perfekten Abschluss machten wir es uns auf der Terrasse des Palmenhauses bequem. Bei einem Aperol Spritz warteten wir darauf, dass die Sonne hinter den Dächern verschwand – denn Wien bei Nacht ist ein Erlebnis für sich. Sobald das Burgtheater, das Rathaus und die Hofburg im Lichterglanz erstrahlen, entfaltet sich eine majestätische Magie, die man einfach gesehen haben muss.

Terrasse des Palmenhauses im Burggarten Wien bei Sonnenuntergang
Abendstimmung am Palmenhaus – der perfekte Ort um den Tag ausklingen zu lassen

Mobilitäts-Tipp: Wenn ihr keine Lust auf lange Fußwege habt, könnt ihr mit der Straßenbahnlinie 1 oder 2 den kompletten Ring abfahren. So zieht die monumentale Architektur ganz bequem an euch vorbei – eine der entspanntesten Arten, Wien bei Nacht zu genießen.

Österreichisches Parlament in Wien mit Brunnen in der blauen Stunde
Das Parlament - am Abend zeigt sich Wien von seiner majestätischen Seite

Tag 3: Kunst, Kaffeehaus-Kultur und ein Operetten-Highlight

Unser letzter Tag in Wien begann mit typischem „Schmuddelwetter“. Also das perfekte Szenario für einen ausgiebigen Museumsbesuch! Da wir die Museen in der Hofburg bereits von früheren Reisen kannten, entschieden wir uns diesmal für das Kunsthistorische Museum (KHM).

Außenansicht des Kunsthistorischen Museums in Wien
Das Kunsthistorische Museum zählt zu den bedeutendsten Museen Österreichs.

Schon beim Betreten des Gebäudes bleibt einem kurz der Atem weg: Die Architektur ist schlichtweg überwältigend. Das prächtige Treppenhaus mit dem berühmten Deckenfresko und der prunkvolle Kuppelsaal gehören zu den eindrucksvollsten Innenansichten, die Wien zu bieten hat – ein architektonisches Gesamtkunstwerk, das die prachtvollen Sammlungen perfekt einrahmt. In der Ausstellung konzentrierten wir uns auf die Schatzkammer und die beeindruckenden Säle mit den Werken der Alten Meister. Wir starteten zwar mit der App, entschieden uns aber schnell dazu, zusätzlich einen Audioguide zu leihen, um noch tiefer in die faszinierenden Geschichten hinter den Gemälden einzutauchen.

Blick von oben in ein elegantes Wiener Kaffeehaus mit einem großen, prunkvollen Kronleuchter und Kuchentheke
Zu Besuch im tradtionellen Wiener Kaffeehaus 

Das berühmte Café im Museum unter der goldenen Kuppel ist architektonisch ein echter Hingucker – wir hätten dort zu gerne eine Pause eingelegt, aber die Warteschlangen waren einfach zu lang. Überhaupt zog sich das „Warteschlangen-Phänomen“ durch den Nachmittag: Vor den traditionsreichen Kaffeehäusern der Innenstadt bildeten sich überall lange Schlangen. Wir kehrten schließlich in einem etwas versteckteren, gemütlichen Café in der Fußgängerzone ein und ließen den Nachmittag ganz entspannt bei einem „Braunen“ (dem Wiener Klassiker) und einem Stück Torte ausklingen.

Wiener Kaffee und Torte in einem traditionellen Café
Ein ‚Brauner‘ und ein Stück Torte – Wiener Kaffeehauskultur pur.

Beim anschließenden Bummel durch die City konnten wir uns an der architektonischen Pracht gar nicht sattsehen – zwischen den exklusivsten Boutiquen und historischen Fassaden präsentiert sich die Wiener Innenstadt wunderbar nobel und elegant.

Wiener Innenstadt am Graben mit der barocken Pestsäule
Die Pestsäule am Graben – barocke Pracht mitten in der Wiener Innenstadt.

Unser krönender Abschluss: Wiener Volksoper

Gekrönt wurde unser letzter Abend in Wien mit einer fantastischen Aufführung in der Wiener Volksoper. Die Inszenierung des „Zarewitsch“ war so grandios und einzigartig, dass uns die Bilder garantiert noch sehr lange in Erinnerung bleiben werden. Tipp: Wer sich einen Eindruck machen möchte findet hier das Video zur Einführung

Abschied von der Metropole – auf zum Wiener Kahlenberg

Mit unzähligen Eindrücken endete unsere Zeit in Wien – eine perfekte Mischung aus kaiserlicher Pracht, kreativen Grätzeln und kulinarischen Highlights. Doch bevor wir uns auf den Weg Richtung Wachau machten, stand noch ein letzter Stopp auf dem Programm: der Kahlenberg. Die Fahrt hinauf auf den Wiener Hausberg führt vorbei an Weinbergen und Villen. Oben angelangt genießt man von der Aussichtsplattform auf 484 Metern Höhe einen wunderbaren Panoramablick über die gesamte Stadt.

Panoramablick vom Kahlenberg über Wien bis zur Donau
Der Blick vom Kahlenberg – das wohl schönste Panorama über Wien.

Unser Fazit nach drei Tagen Wien

Wir waren drei Tage von morgens bis abends auf Achse. und haben viele Orte gefunden, die beim letzten Mal zu kurz kamen. Aber Wien hat noch so viel mehr zu bieten. Wir waren sicher nicht das letzte Mal in dieser wunderbaren Stadt an der Donau – Wien ist und bleibt für uns immer eine Reise wert.

Unsere Wien-Karte

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