Kinder sicher im Netz 

Kinder sicher im Netz

So sind Kinder sicher im Netz

Internet und Computer sind für unsere Kinder inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden. Häufig unterschätzen Kinder  jedoch die damit verbundenen Gefahren. Gerade im Umgang mit ihren persönlichen Daten sind viele der jungen Chatter oft zu unbedarft

Für viele Kinder gehören Internet, Chatrooms & Co zum Tagesprogramm. Sehr häufig unterschätzen Kinder  jedoch die damit verbundenen Gefahren. Gerade im Umgang mit ihren persönlichen Daten sind viele der jungen Chatter oft zu unbedarft und geben beispielsweise Name, Adresse und Alter preis“, so Erwin Hetger, Vorsitzender der Projektleitung Polizeiliche Kriminalprävention. Damit spielen sie persönliche Daten in die Hände von Personen, die sich in Chat-Räume einloggen, um sich dort anonym ihre Opfer zu suchen – wie zum Beispiel Pädokriminelle.“ Die sexuelle Belästigung - insbesondere von jungen Mädchen - stellt ein großes Problem dar, so die Erfahrung der Polizei. Überaus riskant ist es für Minderjährige, wenn sie sich mit älteren männlichen Chat-Partnern im realen Leben treffen. Gerade deshalb setzt die Initiative in ihrem ersten „Aufklärungsspot“ auf genau diese Zielgruppe. 

Auklärung ist die beste Prävention
Viele Eltern wissen oft nicht, wann, wie und wo sich ihre Kinder im Internet tummeln. Umso wichtiger ist es daher, dass Kinder und Eltern darüber aufgeklärt werden, wie man sich sicher und trotzdem mit Spaß im Internet bewegt. Eltern können mit dem Eltern-Trainer testen, ob sie fit fürs Netz  sind oder ob sie bei speziellen Themen noch Informationsbedarf haben. Mit Hilfe der kostenlosen Kinderschutz-Software haben Eltern außerdem die Möglichkeit, ihre Kinder im Internet zuverlässig zu schützen. (www.polizei-beratung.de)

Die Deutsche Telekom bietet speziell für Kinder unter www.kids.t-online.de ein Kinderangebot und engagiert sich zusätzlich mit anderen Unternehmen im Rahmen der Initiative „Ein Netz für Kinder“ für einen sicheren Surfraum für Kinder. Die wichtigsten Sicherheits-Tipps gibt es von Bastian Schweinsteiger:

  • Chatte am Anfang nicht allein. Such’ einen Chat, bei dem jemand aufpasst
  • Gehe nicht in Chats für Erwachsene, weil da oft unangenehme Sachen geschrieben werden
  • Gib’ nicht Namen und Adresse heraus. Ein Spitzname, der nichts über dich verrät, ist enorm wichtig
  • Triff dich nicht mit den Leuten aus dem Chat und schicke ihnen keine Bilder
  • Bleib’ immer misstrauisch. Beende den Chat bei komischen Fragen.

 Was im www erlaubt ist und was nicht

logo_klicksafe_rgb_125.gifDarf man Videos, Texte oder Bilder,  die im Internet frei verfügbar sind, für seine Zwecke nutzen? Welche gesetzlichen Grenzen gilt es beim Bloggen zu respektieren? Haften Eltern, wenn ihre Kinder Urheberrechte verletzen?  Fragen, die von größter Bedeutung sind und auf die es immer wieder neue Antwortgen gibt. Die Informationsplattform klicksafe.de bündelt die wichtigsten Verhaltensregeln, die im Umgang mit dem "WWW" zu beachten sind. Außerem steht eine Broschüre zum herunterladen bereit. Broschüre (PDF) herunter laden

 

 



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