Weihnachtsmärkte 2010

Weihnachtsmärkte vor bezaubernden Kulissen sind immer auch ein Ausflug wert. Die großen Städte leuchten im Lichterglanz und locken mit Weihnachtsmärkten während der gesamten Adventszeit. Dazwischen bieten kleinere Orte an den Wochendenden vor historischen Kulissen  bezaubernde Weihnachtsmärkte, die  einen Ausflug wert sind.

 

  • Frankfurt
    Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt (24.11.- 22.12.) gehört aufgrund seiner Besucherzahl und Größe zu den bedeutendsten Weihnachtsmärkten Deutschlands. Der Budenzauber, das Ambiente von Römerberg und Paulsplatz und der riesige Weihnachtsbaum geben ihm seine besondere Atmosphäre. Dreimal täglich erklingt das Glockenspiel der Alten Nikolaikirche, mittwochs und samstags 18 Uhr tönen die Turmbläser von ihrem Altan. Das Frankfurter Stadtgeläut von 50 Glocken aus 10 Kirchen erklingt nicht nur an Heiligabend, sondern auch schon am Samstag, 27. November, 16.30 Uhr. Chöre singen festliche Lieder auf der Bühne am Römer. Am ökumenischen Advents- und Weihnachtsliedersingen in der Liebfrauenkirche kann sich jeder Besucher um 19.30 Uhr beteiligen. Man sollte auch einen Besuch beim Weihnachtsmarkt des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler in der Paulskirche (24.11.-11.12.) sowie in den Römerhallen (5.12.-22.12.) einplanen. Am Wochenende des 2. und 3. Advent fahren wieder Dampflokomotiven der Historischen Eisenbahn ab Eiserner Steg am Mainufer. Wer beim Weihnachtsmarkt nichts Wichtiges verpassen möchte, kann sich den öffentlichen Weihnachtsmarktrundgängen ab Tourist-Information Römerberg anschließen. In der Gebühr von 9,90 Euro ist nicht nur ein Glühwein, Bethmännchen und Karussellfahrt enthalten, die Gästeführer erzählen auch viel über Stadt und Markt und laden dazu ein, die Dachgalerie der Alten Nikolaikirche zu besteigen. Von dort hat man einen fantastischen Panoramablick auf den Weihnachtsmarkt und die Skyline
     
  • Wiesbaden
    Besonders stimmungsvoll und ereignisreich präsentiert sich Wiesbaden mit dem Sternschnuppen Markt (23. 11. – 23. 12.). Vier sternengeschmückte Lilien-Tore gewähren Eintritt zu der märchenhaften Szenerie zwischen dem Rathaus und dem Hessischen Landtag. Schätze der Handwerkskunst, Leckereien und winterliche Spezialitäten fehlen ebenso wenig wie nostalgische Karussells und eine Krippe mit lebensgroßen Holzfiguren. Ein attraktives Begleitprogramm mit Chören, Konzerten und Krippenspielen macht die besondere Weihnachtsstimmung perfekt. Eislaufvergnügen vor der stimmungsvollen Kulisse des Hessischen Staatstheaters (24.11.-9.1.) und das Weihnachtsmärchen „Die Schneekönigin“ im Staatstheater können jetzt einen Besuch in Hessens Landeshauptstadt abrunden. Verschiedene Aktivitäten, lassen das Einkaufen während der Weihnachtszeit in Wiesbaden zu einem Erlebnis werden. Zum einen gibt es eine Nikolausüberraschung am Abend des 4. Dezembers in der Fußgängerzone vor Karstadt und auf dem Mauritiusplatz. Zum anderen findet in der Zeit vom Samstag, 18. Dezember bis Donnerstag, 23. Dezember (außer Sonntag) die Aktion "Wir schenken Ihnen Zeit" statt. Hier wird den Kunden ein Mehrwert mit verlängerten Öffnungszeiten bis 21Uhr geboten
     
  • Mainz
    Vor der historischen Kulisse des Martins-Doms erstrahlt der Mainzer Weihnachtsmarkt (25.11.-23.12.) mit über hundert festlich geschmückten Ständen. Dazu gibt es ein Bühnenprogramm auf dem Liebfrauenplatz, zahlreiche Konzerte im und am Dom, die traditionelle Märchenaufführung im Staatstheater Mainz und der beliebte Weihnachtskartendruck im Druckladen des Gutenberg-Museums. Die elf Meter hohe, reich verzierte Weihnachtspyramide sorgt gleich am Eingang zum Weihnachtsmarkt, dem Höfchen, für leuchtende Augen. Nur ein paar Schritte weiter beeindrucken die handgeschnitzten, lebensgroßen Krippenfiguren. Und wer den Weihnachtsmarktbesuch mit einem Stadtbummel verbinden möchte, den erwarten rund um den Domplatz festlich geschmückte Gassen und viele liebevoll dekorierte Geschäfte und Boutiquen. Für Spaß auf Kufen sorgt die Open-Air-Eisbahn am Ernst-Ludwig-Platz vor der schönen Kulisse des Kurfürstlichen Schlosses.
     
  • Aschaffenburg
    Ab Donnerstag vor dem 1. Adventswochenende erfüllt der Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln, Reibekuchen und Rostbratwürsten den Schlossplatz vor Stadthalle und Schloss Johannisburg: Der Aschaffenburger Weihnachtsmarkt (25.11. bis 22.12.) lädt wieder vor malerischer Kulisse zum vorweihnachtlichen Bummel ein. Eine 15 Meter hohe Weihnachtspyramide und der über drei Meter große Nussknacker begrüßen die großen und kleinen Besucher aus nah und fern. Eine Weihnachtskrippe im fränkischen Stil mit lebensgroßen Holzfiguren ist Mittelpunkt des Weihnachtsmarktes und allabendlicher Ort eines umfangreichen kulturellen Rahmenprogramms mit Alphornbläsern, Kinderchören, Musik- und Gesangsvereinen.
     
  • Hanau
    Hanaus Weihnachtsmarkt (26.11.-22.12.) bietet ein stimmungsvolles Ambiente, ein Meer von Lichtern und festlich geschmückte Holzhäuschen vor der Kulisse von Hessens größtem Adventskalender: Zu Füßen des Nationaldenkmals der Brüder Grimm lockt der Budenzauber, drehen sich das nostalgische „kleine“ Riesenrad und antike Karusselle. Auf der großen Weihnachtsbühne sorgen Sänger, Musiker und Chöre für Unterhaltung und Festtagslaune. Jeden Abend gegen 18 Uhr kündigt eine Fanfare das Öffnen des nächsten Adventskalender-Fensters am Rathaus an. Hinter den 24 Türchen verbergen sich farbenfrohe Märchenmotive aus den Erzählungen der Brüder Grimm. Wer eine ausgefallene Geschenkidee sucht, wird beim Künstler-Weihnachtsmarkt im Foyer des historischen Rathauses fündig. Klein aber fein sind die Stadtteil-Märkte an den Adventswochenenden: In Steinheim vom 27.-28.12., Großauheim am 12.12., Klein-Auheim vom 4.-5.12., Mittelbuchen vom 18.-28.12. und Kesselstadt vom 27.-28.12.

    Alljährlich zum dritten Adventswochenende (10.-12.12.) verwandeln sich Schloss, Schlosshof, Brüder Grimm-Haus, Marktplatz und Markthalle von Steinau an der Straße in ein Weihnachtsmärchen. Ein Besuch des Weihnachtsmarktes lässt sich ausgezeichnet mit dem Besuch des Brüder Grimm-Hauses Steinau oder einer Vorstellung im Steinauer Marionettentheater verbinden.
     
  • Der Weihnachtsmarkt auf der Ronneburg ist ein besonderes Erlebnis
     An den Marktwochenden (27.11. - 28.11., 04.12. - 05.12., 11.12. - 12.12.) ist die Burg voller Leben und bis in alle Winkel mit Ständen gefüllt. Minnesänger und Feuerspucker zeigen ihre Künste. Handwerker führen ihre Tätigkeiten vor und bieten ihre Waren feil, Messer- und Helmschmiede formen glühendes Eisen auf dem Amboss. Dazu gibt es natürlich Musik und kulinarische Spezialitäten.
     
  • Bad Homburg
    In Bad-Homburg wird das Alm-Stadl auf dem Kurhausplatz Teil der Weihnachtsstadt. Neben dem großen geschmückten Weihnachtsbaum und dem Kinderkarussell wird das Angebot durch weihnachtliche Buden erweitert (bis 23.12.). Darüber hinaus kann ab 27.11. an allen vier Wochenenden der in der ganzen Region beliebte Weihnachtsmarkt am Landgrafen-Schloss besucht werden. Neben dem Angebot von über 90 Buden kommen kommen auch die Kinder auf Ihre Kosten: Auf dem Schlossplatz dreht sich ein Karussell, auf dem oberen Schlosshof schnauft die kleine Dampfeisenbahn um den weißen Turm und im unteren Schlosshof gibt es die lebensgroße, handgeschnitzte Weihnachtsgrippe zu bewundern.
  • Zum „Weihnachtszauber“ in einer der besterhaltenen historischen Altstädte der Region lädt Büdingen am 2. Adventswochenende
     
  • Das Freilichtmuseum Hessenpark bei Neu-Anspach bietet eine schöne Kulisse für den traditionellen Weihnachtsmarkt (11.-12.12.)
     
  • Hessens höchstgelegener Weihnachtsmarkt lockt auf den Großen Feldberg bei Schmitten (11.12. – 12.12.)
     
  • Beim Rüdesheimer Weihnachtsmarkt der Nationen (22.11.-23.12.) können die Besucher an rund 120 festlich geschmückten Weihnachtshäuschen in der historischen Altstadt entlang flanieren. Zu bestaunen ist neben einem bunten Programm die größte Krippe Deutschlands. Höhepunkt: Die Thomasnacht am 21. Dezember mit traditionellem Zug durch die Altstadt.

 


  
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