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TECHNOSEUM - Landesmuseum für Technik und Arbeit (LTA)


Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim
Museumsstr. 1
68165 Mannheim

Telefon: 0621 / 42 98 - 9





Ein super Mitmach-Museum

TECHNOSEUM - Das super Mitmachmuseum in Mannheim


Das TECHNOSEUM in Mannheim gehört neben dem Deutschen Museum in München und dem Deutschen Technikmuseum in Berlin zu den größten Technikmuseen in Deutschland. Für Schulen in Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz ist das Museum ein viel besuchter Ort des Lernens jenseits des Klassenzimmers. Die Entwicklungen in Naturwissenschaften und Technik vom 18. Jahrhundert bis heute sowie der soziale und wirtschaftliche Wandel, den die Industrialisierung in Deutschland ausgelöst hat, sind die übergreifenden Themen der Dauerausstellung.
 
Maschinen werden nicht einfach gezeigt, sondern in Ensembles inszeniert, um einen lebendigen Eindruck einstiger Arbeitswelten zu vermitteln. Vorführtechniker erklären Arbeitsabläufe und beantworten individuell die Fragen der Besucher.

Experimentierstationen erläutern naturwissenschaftliche Grundlagen und zeigen auf, zu welchen Erkenntnissen und technischen Erfindungen sie schließlich führten.

Selbständig experimentieren und spielerisch die Welt der Naturwissenschaft, Technik, Wahrnehmung, Psychotechnik oder Kommunikation erleben und verstehen. Ein super "Mitmach-Museum"! 

 

Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2004 hat sich die Mitmach-Ausstellung
„Elementa“ des TECHNOSEUM zu einem wahren Besuchermagneten entwickelt.
 
Jede der bisher drei Mitmachausstellungen im TECHNOSEUM, beschäftigt sich mit Innovationen aus einer bestimmten Epoche:
 
Während die „Elementa 1“ Erkenntnisse in Naturwissenschaft und Technik um 1800 veranschaulicht, werden in der „Elementa 2“ Experimente aus der Zeit der Hochindustrialisierung um 1900 thematisiert. Die Elementa 3 möchter den Besuchern technische Innovationen nahebringen und zeigen, wie stark sie das Leben jedes Einzelnen bereits beeinflussen.

Elementa 1 

Wer die hochtechnisierte Welt von heute und ihre Zukunftserwartungen besser verstehen möchte, sollte einen Blick in die Zukunftswerkstätten des 17. und 18. Jahrhunderts werfen. Denn in diesen Zeiten des Aufbruchs wurden die Grundlagen zu unserer modernen, hochtechnisierten Lebenswelt gelegt. Bei den hier eingerichteten Experimenten geht es um das "Woher und Wozu": um historische Zusammenhänge, industrielle Anwendung und alltäglichen Nutzen. Die Besucher können selbst ausprobieren, mit welchen Hilfsmitteln man Lasten heben kann. Versuche mit Elektisiermaschinen begleiten in die physikalischen Kabinette. Schattenspiele, Expermimente mit Spiegeln, Prismen und Linsen führen den Besuchern elementare optische Effekte vor Augen.

Leonardo da Vinci entwickelte im 15. Jahrhundert für militärische Zwecke eine leichte Bogenbrücke, die sich einfach transportieren und schnell zusammenbauen ließ. Beim Bau dieser Brücke erfahren die Besucher, wodurch die Konstruktion so stabil ist und wie dieses Wissen noch heute unter anderem bei der Herstellung von Faltschachteln eingesetzt wird. Und wer noch nicht weiß, welche Räder am besten auf Schienen rollen: einfach ausprobieren!

 
Elementa 2 

museum2.jpgIn der Elementa 2 wird mit einfachen Mitteln Strom erzeugt. Man kann herausfinden, wie man diesen über große Entfernungen transportiert, wie er Elektromotoren antreibt oder Glühbirnen zum Leuchten bringt.

Welche Arten der Erzeugung und Weiterleitung von Schwingungen es gibt, kann man durch Experimentieren an großen Federn oder an einer Wellenwanne erfahren.

Warum ein Flugzeug fliegt, obwohl es doch schwerer ist als Luft, probiert man am besten selbst in einem kleinen Windkanal aus. Bei weiteren Strömungs-Experimenten lernt man andere Druck- und Sogwirkungen von Luft und Flüssigkeiten kennen.

Elementa 3

Die Elementa 3 beschäftigt sich mit aktuellen und für die Zukunft relevanten Experimenten. Interaktiv wird es den Besuchern möglich, mit eigenen Versuchen den Fortschritt wissenschaftlicher Erkenntnis nachzuvollziehen

Ganz in Grün ist die „Elementa 3“ gehalten – ein Hinweis auf die wichtige Rolle, die Natur und Umwelt bei den Innovationen des 21. Jahrhunderts spielen.
 
Die „Elementa 3“ ist ein Forum für die Zukunftstechnologien der heutigen Zeit, und auch ein Ort der Diskussion von Fragen, die sich stellen, wenn das Leben jedes Einzelnen von Technik geprägt und abhängig ist. MitMaterialwissenschaften, dem menschlichen Körper, Regelungstechnik, virtueller Realität, Robotik sowie Energie- und Umwelttechnik beschäftigen sich die Experimentierstationen, die von den Besuchern größtenteils entweder allein oder unter Anleitung eines TECHNOscouts ausprobiert werden können:
 
Etwa ein Formgedächtnismetall, das man verbiegen darf – um zu sehen, wie es bei Wärmeeinwirkung wieder dieselbe Form annimmt wie zuvor.An anderen Experimentierstationen können die Besucher ihre Reaktionsgeschwindigkeit und ihren Gleichgewichtssinn testen oder versuchen, nach einem Sprung möglichst weich zu landen: Ein Messinstrument registriert die Kraft, die auf den Boden wirkt.
 
Darüber hinaus kann man die Intensität der eigenen Hirnströme untersuchen oder an einer so benannten Smart-Grid-Station unterschiedliche Szenarien für die Stromversorgung der Zukunft
entwerfen.

Die Elementa 3 beschäftigt sich mit aktuellen und für die Zukunft relevanten Experimenten. Interaktiv wird es den Besuchern möglich, mit eigenen Versuchen den Fortschritt wissenschaftlicher Erkenntnis nachzuvollziehen.

Das Technoseum im Freizeitführer von Hallo Bergstrasse





























Die Elemenat 3 stellt die und Technologien der Gegenwart und Zukunft in den Mittelpunkt und, thematisiert die Energie- und Klimadebatte in heutiger Zeit: An einer für das Stromnetz der Zukunft Der interaktive Tisch basiert auf wissenschaftlichen Studien und simuliert verschiedene Energiesituationen. Bei Flaute und hohem Strombedarf wird Energie aus norwegischen und österreichischen Pumpspeicherkraftwerken eingespeist oder Strom aus Nordafrika importiert. Herrscht in Deutschland ein Überfluss an Energie, wird Strom exportiert. Die Smart-Grid-Station zeigt, wie dank einer intelligenten Vernetzung von dezentralen Erzeugern eine Stromversorgung allein aus erneuerbaren Energiequellen funktionieren könnte – und auch, dass sie prinzipiell möglich ist


 Neu: „Bionik – Zukunftstechnik lernt von der Natur

Bionik1.jpg

Nach dem Vorbild des Menschen: Bionische Handprothese mit neuartigen Fluidaktoren. Institut für Angewandte Informatik, Forschungszentrum Karlsruhe.   (Bild: Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim, Klaus Luginsland)

Mit „Bionik – Zukunftstechnik lernt von der Natur“ startet das Landesmuseums für Technik und Arbeit in Mannheim ab dem 9. November 2007 mit einer neuen Ausstellungseinheit die Neueinrichtung seiner untersten Ausstellungsebene.

Dort wird das noch junge, inzwischen immer populärer werdende Wissenschaftsgebiet Bionik mit aktuellen Beispielen präsentiert.

Die Kombination der Begriffe "Biologie" und "Technik" ist Grundlage des jungen, interdisziplinären Forschungsgebiets, das Biologie vor allem mit den Ingenieurwissenschaften, der Architektur und der Mathematik verbindet. Problemlösungen der Natur werden in den Bereich der Technik übertragen, um die in Jahrmillionen entwickelten und optimierten "Erfindungen der Natur" zu nutzen.

Es ist verblüffend, dass Natur und Technik bisweilen sehr ähnliche Problemlösungen gefunden haben. Die technischen Lösungswege wurden dabei meist ganz ohne Vorkenntnis der Natur entwickelt. Solche Analogien haben zwar mit Bionik nach heutigem Verständnis nichts zu tun, dennoch erscheint die technische Lösung fast wie eine Kopie der Natur.

Jahrhundertelang bemühten sich die Menschen vergeblich, sich vogelgleich mit schlagenden Flügeln in die Lüfte zu erheben. Die exakte Nachahmung des Vogelfluges, per Muskelkraft mit eigenem Schlagflügelpaar gleichzeitig Vor- und Auftrieb zu erzeugen, führte in eine entwicklungsgeschichtliche Sackgasse. Erst Otto Lilienthal erfüllte den Traum vom Fliegen, indem er sich bewusst auf den reinen Gleitflug konzentrierte.

Die Eigenschaften von Vögeln und Fischen werden unter bionischen Gesichtspunkten besonders intensiv erforscht. Vortriebs- und Auftriebsmechanismen, Körperform und Oberflächenbeschaffenheit stehen im Mittelpunkt des Interesses. Die Natur hält hierzu eine Vielzahl fantastischer Lösungen parat, die in der bionischen Hydro- und Aerodynamik analysiert und für technische Anwendungen aufbereitet werden.

Als eine der größten Erfindungen gilt das Rad. Es bedarf jedoch ebener, hindernisfreier Straßen oder Schienen und ist hilflos in unwegsamem Gelände. Dem setzt die Natur als Bewegungsorgane Beine gegenüber. Die bionische Robotik studiert die Methodik und Steuerung natürlicher Laufapparate, etwa bei Insekten, und nutzt diese Erkenntnisse zum Bau von Laufmaschinen.

Die Natur hat eine Fülle von Sensoren entwickelt: für Licht, Schall, elektrische und magnetische Felder, Berührung und Erschütterung. Der Mensch verfügt nur über einen Teil dieser Sensoren. Er hat kein Organ für die Ortung von infrarotem Licht wie zum Beispiel die Klapperschlange oder für die Echolotung mit Ultraschall wie Delfine und Fledermäuse. Erst mit modernen technischen Verfahren ist es ihm möglich geworden, künstliche Sinnesorgane in diesem Bereich zu schaffen.

Die Natur verfügt über eine enorme Palette von Mikrosystemen. Dazu gehören Miniaturgelenke und -pumpen, Koppeleinrichtungen, Filtrationssysteme, Miniaturgetriebe und Energiespeicher ebenso wie kleinste Sensorsysteme. Zwischen diesen natürlichen Systemen und den von Menschen geschaffenen liegen einige Größenordnungen. Erst in jüngster Zeit gelingt es, mit Hilfe der Mikrosystemtechnik Geräte herzustellen, die die Dimensionen solcher natürlicher Systeme haben.

Der Aufbau von Pflanzen und Tierskeletten gilt als meisterliche Konstruktion. Die erforderlichen Festigkeiten werden bei kleinstmöglichem Gewicht und geringstem Materialaufwand erreicht. Mit bionischem Bauteiledesign versucht man, diese erstrebenswerten Eigenschaften auch auf technische Konstruktionen zu übertragen. Biologische Systeme zeichnen sich auch durch besonders harmonische Formen und Farben aus. In der Architektur führen Seifenhaut-, Hängenetz- oder Gitterschalenmodelle zu funktional und ästhetisch überzeugenden Lösungen.

Faltstrukturen in der Natur helfen Platz sparen oder Platz schaffen, etwa für Wachstum oder Bewegung. Sie können darüber hinaus auch schützen oder festigen. So entstehen nach dem Prinzip der Palmblätter kinetisch gekoppelte Faltflächen, die im aufgefalteten Zustand formstabil sind und sich dennoch zuverlässig auf- und zusammenfalten lassen. Technisch angewandt wird dies in der Verpackungsindustrie oder in der Raumfahrt.

Mit Hilfe der Energeto- und Klimabionik versucht man, die vorhandenen begrenzten Energievorräte zu schonen und neuartige Energiequellen zu erschließen. Das Prinzip der Photosynthese wird bei der Entwicklung neuartiger Photovoltaik-Zellen zur Stromgewinnung eingesetzt. In der Bautechnik wendet man nach dem Vorbild der Natur die transparente Wärmedämmung an.

Technische Konstruktionen entstehen im Allgemeinen zielgerichtet. Die Strukturen der Natur dagegen entstehen durch Versuch und Irrtum, das heißt durch zufällig auftretende kleine Änderungen im Erbgut, die bewahrt oder verworfen werden, je nachdem, ob sie einen Überlebensvorteil bringen oder nicht. Dies führt zur Optimierung von biologischen Strukturen und Prozessen. Diese Strategie von Versuch und Irrtum kann auch zur Lösung technischer Probleme oder zur Optimierung technischer Produkte eingesetzt werden.

 
Das Museum wurde 1990 eröffnet. Das avantgardistische Gebäude am Ortseingang der Stadt entwarf die Berliner Architektin Ingeborg Kuhler. Auf rund 8.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche wird die Geschichte der Industrialisierung Südwestdeutschlands mit Exponaten, interaktiven Experimenten und Vorführungen zum Leben erweckt. Regelmäßige Vorführungen zeigen zudem, wie eine Dampfmaschine funktioniert oder wie sich Kunststoff in Form bringen lässt – und wer beim Gang durch das Museum kurz frische Luft schnappen möchte, der kann mit der Museums-Eisenbahn „Eschenau“ von 1896 direkt aus dem Haus in den Museumspark fahren. 1992 wurde das Haus mit dem Preis „European Museum of the Year“ ausgezeichnet, den das Europäische Museumsforum jährlich vergibt. Zu Anfang des Jahres 2010 hat das Museum seinen bisherigen langen und sperrigen Namen „Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim“ geändert und heißt fortan TECHNOSEUM.

Vorführungen im TECHNOSEUM

Im "arbeitenden Museum" werden zahlreiche historische Maschinen vorgeführt und Produktionsabläufe erläutert. An zahlreichen Stationen können die Besucher auch selbst aktiv werden.

Vorführungen werden zu folgenden Themen angeboten:

  • Satz und Druck
  • Papierherstellung
  • Hand- und Maschinenweben
  • Maschinenfabrik Esslingen
  • Automobilherstellung
  • Dampfmaschine
  • Kernenergie
  • Kunststoff - Formgebung
  • Manuelle und automatische Drehfertigung
  • Historische Radio-, Fernseh- und Phonogeräte
  • Vom Röhrenrechner zum PC
  • TV-Studio
  • Büromaschinen und Fernsprecheinrichtungen
  • Museumsschiff Mannheim (an der Kurpfalzbrücke)

TechnoClub für Kinder im Grundschulalter

Das TECHNOlab richtet sich an Jungendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren. Immer freitags von 15.30 bis 17 Uhr gibt es Experimente aus Physik, Chemie oder Technik zu entdecken. Speziell für Mädchen gibt es das TECHNOlab4girls mit einem auf die Interessen der Mädchen abgestimmten Programm. Weitere Informationen zu den Clubangeboten gibt es unter www.technoseum.de

Gastronomie
Die "Arbeiterkneipe" im Museum bietet Kuchen und einen Imbiss.
Mitgebrachte Speisen können die Besucher in einem Pausenbereich auf der Ebene C genießen.

Aktuelle Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender




Nehmen Sie Kontakt mit uns auf
Telefon: 0621 / 42 98 - 9
Webseite:www.technoseum.de
eMail: lta@lta-mannheim.de
Send

 Ferienworkshops und Videowettbewerb im TECHNOSEUM 2011

 
Programmieren, basteln, tüfteln oder filmen: Das TECHNOSEUM ist während der Pfingstferien in Baden-Württemberg  täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet und bietet rund um das neue Experimentierfeld der Elementa 3 viele Möglichkeiten, die freien Tage aktiv zu gestalten. Wer es
gemütlicher mag, kann eine Rundfahrt auf der Feldbahn durch den
Museumspark oder mit dem Polizeiboot des Museums auf dem
Neckar genießen.
 
Die Zukunftswerkstatt Elementa 3, die seit dem 19. Mai geöffnet ist,
lädt zur interaktiven Erkundungstour durch die naturwissenschaftlich-technische Welt von heute ein, in der intelligente Maschinen die Arbeit verrichten oder computeranimierte
Welten entstehen. An den vielen Experimentierstationen können
Besucherinnen und Besucher unter anderem ihre Reaktionsfähigkeit testen: Wie schnell reagiere ich auf bestimmte Impulse? Wie lange schaffe ich es, das Gleichgewicht auf einer schwankenden Platte zu halten? Auch der Blick in die Zukunft ist möglich, wenn zum Beispiel Szenarien einer Energieversorgung entwickelt werden sollen.
 
Jung programmieren lernen
Eigeninitiative ist auch bei den Ferienworkshops gefragt, um Dinge in Bewegung zu bringen oder eine funktionsfähige Taschenlampe zu bauen. Im Programmierkurs für Grundschulkinder von 8 bis 10
Jahren lernen Mädchen und Jungen am 16. Juni in zwei Stunden wie sie mit der Programmiersprache Lego WeDo einem Objekt beibringen, mehrere Bewegungen auszuführen. Der Aufgabe, eine
Maschine zu bauen, die mit Hilfe von Sensoren Legosteine nach Farben sortiert, nehmen sich die Teilnehmer des Workshops am 17. Juni von 10.00 bis 13.00 Uhr an. Das Angebot richtet sich an Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren, die Interesse haben, mit ROBOlab zu programmieren und die Aufgabe im Team zu lösen.
 
Jeder Workshop kostet pauschal 10,00 Euro. Anmeldungen werden bis zum 13. Juni unter der Tel. 0621-4298-839 oder per E-Mail an paedagogik@technoseum.de entgegen genommen.
 
 
Licht ins Dunkel bringen
Wie man die Sensortechnik sinnvoll einsetzen kann, erfahren Jugendliche ab 12 Jahren beim Bau einer Taschenlampe mit Berührungssensor. Am 18. Juni lernen sie im Laboratorium, wie ein einfacher Berührungssensor funktioniert und bauen anschließend nach dem gleichen Prinzip ihre eigene Taschenlampe. Die Teilnahme an diesem vierstündigen Angebot kostet pauschal 15,00 Euro pro Person. Anmeldungen nimmt die Museumspädagogik unter der Tel. 0621-4298-839 bis zum 13. Juni entgegen.
 
Film ab in der Elementa 3!
Wer seine Selbstversuche und Experimente auf Film bannt, hat zudem die Chance auf einen Gewinn: Das TECHNOSEUM startet mit der Elementa 3 einen Videowettbewerb auf Youtube:
Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab 14 Jahren sind bis zum 22. Juli aufgerufen, einen selbstgedrehten Film einzureichen, der sie beim Experimentieren und Ausprobieren an den Stationen zeigt. Als Gewinn winkt eine Fahrt mit dem Polizeiboot für den Gewinner oder
die Gewinnerin mit dem eigenen Freundeskreis. Mehr Informationen gibt es dazu unter  

Mannheim Museum fuer Technik und Arbeit
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